City Of Traitors.

Verse 1
I would've put my hand into the fire,
I would've walked the flames for you.
I would've called your lies a bad desire,
And every scar a thing we made it through.
I wore your name like a promise,
Like something worth defending to the end.
Turns out loyalty was paper-thin,
And I was just another fool you called a friend.

Pre-Chorus
You didn't have to break my bones,
You didn't have to twist the knife.
You only had to tell me who you were
And I would've changed my whole damn life.

Chorus
You were a traitor
In a city of traitors.
I would've burned for you,
You would've watched me burn.
I thought your word was something sacred,
Something I could trust.
But loyalty was papier-mâché,
And I was the one who held it up.

Verse 2
I know you tried to hurt me,
I know you meant to leave a mark.
But pain is just a wound that closes
When you give it enough dark.
What I can't seem to bury
Is the person I believed you were.
I would've bet my life on you,
That's what makes this hurt.

Pre-Chorus
And maybe I was stupid,
Maybe I wanted to believe.
It's easier to forgive a stranger
Than someone you thought you knew completely.

Chorus
You were a traitor
In a city of traitors.
I would've burned for you,
You would've watched me burn.
I thought your word was something sacred,
Something I could trust.
But loyalty was papier-mâché,
And I was the one who held it up.

Bridge
So here's the part where I say
I hope you get what you deserve.
But honestly, I'm too tired
To even wish you anything worse.
There's no revenge in me,
No fire left to feed.
Just the quiet disappointment
Of finding out you never needed me.

Final Chorus
You were a traitor
In a city of traitors.
And I was just another name
You could afford to lose.
I would've walked through hell for you,
I would've called it home.
Now I wouldn't cross the street
Just to tell you that you're wrong.

You were a traitor
And I was a believer.
That's the part that hurts the most:
Not what you tried to do.
You didn't kill the trust between us.
You showed me it was never there.
I would've gone through fire for you,
And you were never standing there.

Outro
Loyalty made of papier-mâché,
It looked like something strong.
I held it up against the rain
Until I found out I was wrong.
You were a traitor
In a city of traitors.
And I don't hate you anymore.
I just don't know who I was
When I believed in you.



Grobe Übersetzung

Stadt der Verräter.
Strophe 1
Ich hätte meine Hand ins Feuer gelegt,
wäre für dich durch die Flammen gegangen.
Ich hätte deine Lügen als bloße Versuchung abgetan
und jede Narbe als etwas, das wir gemeinsam überstanden haben.
Ich trug deinen Namen wie ein Versprechen,
wie etwas, das es wert war, bis zuletzt verteidigt zu werden.
Doch am Ende war die Loyalität hauchdünn,
Und ich war nur ein weiterer Narr, den du Freund nanntest.

Pre-Chorus
Du hättest mir nicht die Knochen brechen müssen,
Du hättest das Messer nicht herumdrehen müssen.
Du hättest mir nur sagen müssen, wer du wirklich bist,
und ich hätte mein ganzes verdammtes Leben geändert.

Refrain
Du warst ein Verräter
in einer Stadt voller Verräter.
Ich wäre für dich verbrannt.
Du hättest zugesehen, wie ich verbrenne.
Ich hielt dein Wort für etwas Heiliges,
für etwas, dem ich vertrauen konnte.
Doch die Loyalität war aus Pappmaché,
Und ich war der Einzige, der sie aufrechterhielt.

Strophe 2
Ich weiß, du wolltest mich verletzen.
Ich weiß, du wolltest Spuren hinterlassen.
Doch Schmerz ist auch nur eine Wunde, die sich schließt,
wenn man ihr nur genug Dunkelheit gibt.
Was ich einfach nicht begraben kann,
ist das Bild von der Person, für die ich dich hielt.
Ich hätte mein Leben auf dich verwettet.
Genau das ist es, was so wehtut.

Pre-Chorus
Und vielleicht war ich dumm,
vielleicht wollte ich es einfach glauben.
Es ist leichter, einem Fremden zu verzeihen
Als jemandem, von dem man dachte, er würde einen niemals täuschen.

Refrain
Du warst ein Verräter
in einer Stadt voller Verräter.
Ich wäre für dich verbrannt.
Du hättest zugesehen, wie ich verbrenne.
Ich hielt dein Wort für etwas Heiliges,
für etwas, dem ich vertrauen konnte.
Doch die Loyalität war aus Pappmaché,
Und ich war der Einzige, der sie aufrechterhielt.

Bridge
Dies ist also der Moment, in dem ich sage:
Ich hoffe, du bekommst, was du verdienst.
Aber ehrlich gesagt bin ich zu müde,
Um dir auch nur irgendetwas Schlimmeres zu wünschen.
Es steckt keine Rache in mir,
kein Feuer mehr, das ich nähren könnte.
Nur die stille Enttäuschung darüber,
dass ich erkennen musste: Du hast mich nie gebraucht.

Finaler Refrain
Du warst ein Verräter
in einer Stadt voller Verräter.
Und ich war nur ein weiterer Name,
auf den du gut verzichten konntest.
Ich wäre für dich durch die Hölle gegangen,
ich hätte sie mein Zuhause genannt.
Heute würde ich nicht einmal die Straße überqueren,
nur um dir zu sagen, dass du falsch liegst.

Du warst ein Verräter
und ich habe an dich geglaubt.
Genau das ist es, was am meisten schmerzt:
Nicht das, was du versucht hast zu tun.
Du hast das Vertrauen zwischen uns nicht zerstört.
Du hast mir gezeigt, dass es nie existiert hat.
Ich wäre für dich durchs Feuer gegangen,
doch du warst nie dort.

Outro
Loyalität aus Pappmaché,
sie wirkte so beständig.
Ich hielt sie schützend in den Regen,
bis ich erkannte, dass ich mich geirrt hatte.
Du warst ein Verräter
In einer Stadt voller Verräter.
Und ich hasse dich nicht – das habe ich nie.
Ich weiß nur nicht mehr, wer ich war,
als ich an dich glaubte.



Anmerkungen
A city of traitors anstatt A world full of traitors - ein überschaubarer, in sich geschlossener Kontext; das macht es konkreter und zu einem guten Synonym für "die Welt". Außerdem ist es der Titel einer MtG-Karte.

Es geht um Enttäuschung, nicht um Verletzung oder Wut. Um die Tatsache, dass man in einer Welt, von der man ohnehin nicht viel erwartet, trotz allem von Menschen enttäuscht werden kann. Im Grunde könnte man den Grundgedanken folgendermaßen paraphrasieren: "I knew the world was full of people who would betray me. I just never thought you would be one of them." Wenn jemand aus einer ohnehin verdorbenen Welt Dich enttäuscht, ist das erwartbar. Wenn aber ausgerechnet die Person, für die Du die Hand ins Feuer gelegt hättest, dasselbe tut, bekommt der Verrat eine ganz andere Qualität.

Freunde bezeichnen mich als jemanden, auf den immer Verlass ist, dessen Loyalität unverrückbar im Raum steht wie Stonehenge auf der englischen Hochebene. Nicht viel ist schlimmer als Verrat und Illoyalität - jaja, vielleicht ein wenig plakativ, aber: Deal with it!

Weil Verräter immer verraten. Die einzig gute Idee, die es jemals gab."
(-Kettcar)

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